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Sog. Anästhesiemasken, in verschiedenen Ausführungen und Größen, jeweils im Wesentlichen bestehend aus aus einem spezifisch geformten, transparenten, den Mund und die Nase dicht umschließenden Maskenkörper aus PVC mit einem luftgefüllten, aufblasbaren Maskenkissen mit Ventil sowie einem Anschlussstutzen mit einem Durchmesser von 15 mm (Größen 0 bis 2) oder 22 mm (Größen 3 bis 6), geeignet zum Anschluss an ein Anästhesiegerät oder einen Handbeatmungsbeutel. Die Masken sind zur Minimierung postoperativer Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen und zur Verringerung präoperativer Ängste aromatisiert (in den Größen 1 bis 4 in den Duftnoten Erdbeere oder Kaugummi, in Größen 3 bis 6 in der Duftnote Pfefferminz). In den Größen 4 bis 6 sind die mit farbkodierten Hakenringen ausgestatteten Masken mit in den Maskenkörper eingearbeiteten Rippen versehen, die ein rutschfestes Halten der Maske ermöglichen sollen. Zur äußeren Form siehe Abbildung in der Anlage. Die Masken sind erkennbar haupsächlich zur Verwendung während der Applizierung medizinischer Gase im Rahmen einer Narkose bestimmt, können aber auch mit manuellen Handbeatmungsbeuteln verwendet werden. Jeweils 20 Stück sind in einer gemeinsamen Verkaufsumschließung enthalten. Die Ware wird als "Teil, erkennbar hauptsächlich bestimmt für ein Anästhesiegerät" eingereiht.
Sog. Endotrachealtubus, in Form einer zusammengesetzten Ware aus einem mit Kunststoff ummantelten Führungsstab aus Metall und einem im Hinblick auf die Bedeutung für die Verwendung charakterbestimmen Endotrachealtubus, im Wesentlichen bestehend aus einem vorgeformten, gekrümmten, mit einer Spiralverstärkung versehenen Kunststoffschlauch mit röntgenkontrastfähiger Markierung in verschiedenen Größen, welcher an einem Ende mit einem Anschlussstück aus festem Kunststoff versehen ist. Am anderen Ende ist der Schlauch abgeschrägt (atraumatische Spitze) und verfügt über eine ovale Öffnung (Murphy-Auge). Er ist mit einem sog. Cuff (Blockmanschette zur Abdichtung der Trachea) versehen, welcher über einen dünnen, an der Seite des Tubus verlaufenden Schlauch mit Kontrollballon be- oder entlüftet werden kann. Die extralange Ausführung gewährleistet einen sicheren Atemwegszugang auch bei größeren Patienten. Zur äußeren Form siehe Abbildung in der Anlage. Die Vorrichtung wird mittels einer endotrachealen Intubation eingebracht und dient zur Beatmung und Sicherung der Atemwege im Bereich der Anästhesie und Notfallmedizin. Die Ware ist steril in einer Kunststoff-/Papierverpackung verpackt. Die Ware wird als "Teil, erkennbar hauptsächlich bestimmt für einen Apparat für die Anästhesie" eingereiht.
Sog. Endotrachealtubus, in Form einer zusammengesetzten Ware aus einem mit Kunststoff ummantelten Führungsstab aus Metall und einem im Hinblick auf die Bedeutung für die Verwendung charakterbestimmenden Endotrachealtubus, im Wesentlichen bestehend aus einem vorgeformten, gekrümmten, mit einer Spiralverstärkung versehenen Kunststoffschlauch mit röntgenkontrastfähiger Markierung in verschiedenen Größen und Ausführungen, welcher an einem Ende mit einem Anschlussstück aus festem Kunststoff versehen ist. Am anderen Ende ist der Schlauch abgeschrägt (atraumatische Spitze) und verfügt über eine ovale Öffnung (Murphy-Auge). Ggf. ist er mit einem sog. Cuff (Blockmanschette zur Abdichtung der Trachea) versehen, welcher über einen dünnen, an der Seite des Tubus verlaufenden Schlauch mit Kontrollballon be- oder entlüftet werden kann. Zur äußeren Form siehe Abbildung in der Anlage. Die Vorrichtung wird mittels einer endotrachealen Intubation eingebracht und dient zur Beatmung und Sicherung der Atemwege im Bereich der Anästhesie und Notfallmedizin. Die Ware ist steril in einer Kunststoff-/ Papierverpackung verpackt. Sie wird als "Teil, erkennbar hauptsächlich bestimmt für einen Apparat für die Anästhesie" eingereiht.
Sog. Endotrachealtubus, im Wesentlichen bestehend aus einem vorgeformten gekrümmten Kunststoffschlauch mit röntgenkontrastfähiger Markierung in verschiedenen Größen, welcher an einem Ende mit einem Anschlussstück aus festem Kunststoff versehen ist. Am anderen Ende ist der Schlauch abgeschrägt (atraumatische Spitze), verfügt über eine ovale Öffnung (Murphy-Auge) und ist mit einem sog. Cuff (Blockmanschette zur Abdichtung der Trachea) versehen, welcher über einen dünnen, an der Seite des Tubus verlaufenden Schlauch mit Kontrollballon be- oder entlüftet werden kann. Zur äußeren Form siehe Abbildung in der Anlage. Die Vorrichtung wird mittels einer endotrachealen Intubation eingebracht und dient zur Beatmung und Sicherung der Atemwege im Bereich der Anästhesie und Notfallmedizin. Die Ware ist steril in einer Kunststoff-/ Papierverpackung verpackt. Sie wird als "Teil, erkennbar hauptsächlich bestimmt für einen Apparat für die Anästhesie" eingereiht.
Sog. Endotrachealtubus, im Wesentlichen bestehend aus einem vorgeformten gekrümmten Kunststoffschlauch mit röntgenkontrastfähiger Markierung in verschiedenen Größen, welcher an einem Ende mit einem Anschlussstück aus festem Kunststoff versehen ist. Am anderen Ende ist der Schlauch abgeschrägt (atraumatische Spitze) und verfügt über eine ovale Öffnung (Murphy-Auge). Zur äußeren Form siehe Abbildung in der Anlage. Die Vorrichtung wird mittels einer endotrachealen Intubation eingebracht und dient zur Beatmung und Sicherung der Atemwege im Bereich der Anästhesie und Notfallmedizin. Die Ware ist steril in einer Kunststoff-/ Papierverpackung verpackt. Sie wird als "Teil, erkennbar hauptsächlich bestimmt für einen Apparat für die Anästhesie" eingereiht.