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Sog. Universal-Einmündungsprüfsystem, als Multifunktionsmaschine, im Wesentlichen bestehend aus einer Hauptgerät (Prüfmaschine) mit Ultraschall-Resonanzsystem, einem Controller (PC mit Prüfsoftware) und einem Kompressor mit Lufttrockner und -filter (zur äußeren Form: siehe Abbildung in der Anlage). Die Prüfmaschine besteht aus einem quaderförmigen Gehäuse, das ausgestattet ist mit Bedienelementen, einer Probeneinspannvorrichtung, einem Prüfsystem für den maximalen Prüfamplitudenbereich von 100 MPa bis 1.200 MPa bei einer Testfrequenz von 20 kHz (± 500 Hz), einem Wirbelstrom-Wegaufnehmer und einem Hochgeschwindigkeitsdatenlogger zur Aufzeichnung des Wegsignals. Das Prüfmaschine erzeugt eine Spannungsamplitude in einer Probe (z. B. hochfester Stahl, Titanlegierungen, Aluminium), indem es dieses mit der 20-kHz-Longitudinalwellenschwingung in Resonanz versetzt. Damit werden Ermüdungsbrucherscheinungen aufgrund von Mikrodefekten und Einschlüssen in kurzer Zeit nachgebildet. Damit wird die Zuverlässigkeit der Materialien für Automobil-, Luft- und Raumfahrt- und Eisenbahnanwendungen untersucht. Die Komponenten des Systems sind über Kabel bzw. Leitungen miteinander verbunden und bilden somit eine funktionelle Einheit. Die Ware wird als "Maschine zum Prüfen der Härte, Zugfestigkeit, Druckfestigkeit, Elastizität oder anderer mechanischer Eigenschaften von Materialien (z. B. von Metallen), als Materialprüfmaschine für Metalle, andere als von den Unterpositionen (KN) 9024 1020 bis 9024 1040 erfasst" eingereiht.
Prüfmaschine für den sogenannten Umlaufbiegeversuch, im Wesentlichen bestehend aus einem Gehäuse (1520 x 1010 x 1410 mm, Gewicht 690 kg) mit einem Prüfraum mit einer Probeneinspannvorrichtung und einem vormontierten Hochtemperaturofen, einem Hydrauliksystem, einer Stromversorgung sowie diversen Bedienelementen (siehe Abbildung in der Anlage). Mit der Prüfmaschine in Form eines kombinierten Gerätes werden zylinderförmige Proben aus metallischen Werkstoffen nach den Vorgaben der DIN 50113-1982 und der ISO 1143-2010 auf ihre Biegewechselfestigkeit bei umlaufender Beanspruchung bis zu 5000 1/min geprüft (kennzeichnende Haupttätigkeit). Durch den integrierten Hochtemperaturofen können die Prüfungen bei unterschiedlichen Temperaturen (200 bis 800 ºC) unter reproduzierbaren Bedingungen durchgeführt werden. Die Ware wird als "Maschine zum Prüfen der Härte, Zugfestigkeit, Druckfestigkeit, Elastizität oder anderer mechanischer Eigenschaften von Materialien (z. B. von Metallen), als Materialprüfmaschine für Metalle, andere als von den Unterpositionen (KN) 9024 1020 bis 9024 1040 erfasst" eingereiht.
Sog. Fallwerk mit Temperierkammer, im Wesentlichen bestehend aus einem spezifisch geformten Gehäuse mit Bedienelementen(Maße: 3870 x 1400 x 920 mm), unterseitig mit einem Prüfraum (Maße: 740 x 880 x 650 mm), oberseitig mit einer säulenartigen Vorrichtung mit einem eingebauten Fallwerk. Die Prüfkammer beinhaltet eine Einspannvorrichtung (zur äußeren Form: siehe Abbildung in der Anlage). Das Fallwerk wird mittels Druckluft betätigt und kann mithilfe der Regulierung durch die Bedienelemente unterschiedlich hohe Intensitäten des Aufschlags (max. 1126 J) erzeugen. Mithilfe der Temperierkammer können Prüflinge unterschiedlich hoch erhitzt oder abgekühlt werden, um unterschiedliche Prüfbedingungen zu schaffen. Die Ware dient der Werkstoff- und Bauteilprüfung durch das Verfahren der Durchstoßprüfung. Die Ware wird als "Maschine zum Prüfen der Härte, Zugfestigkeit, Druckfestigkeit, Elastizität oder anderer mechanischer Eigenschaften, nicht von den Unterpositionen (KN) 9024 1020 bis 9024 1080 erfasst" eingereiht.