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Gerät zum Messen der Beschleunigung in Kraftfahrzeugen, in Form eines kombinierten Gerätes aus einem Fahrdatenschreiber und einem Beschleunigungsmesser, im Wesentlichen bestehend aus einem 100 mm x 100 mm x 30 mm großen Gehäuse mit Bedientaste und Schnittstelle (siehe Abbildung in der Anlage), in dem sich die Sensorik zum Messen der Längs- und Querbeschleunigung, ein Kompass, eine Uhr, eine Batterie und eine Notstromversorgung befinden. Mit dem Gerät werden verschiedene Fahrzeugdaten wie z.B. Blinken, Bremsen und die Beschleunigung (charakterbestimmende Haupttätigkeit) gemessen und gespeichert. Die Ware wird als "elektronisches Gerät zum Messen oder Prüfen anderer als geometrischer Größen (Beschleunigung), in Kapitel 90 anderweit weder genannt noch inbegriffen, Vorrichtung zum Messen der Beschleunigung in Kraftfahrzeugen, mit einem oder mehreren aktiven und/oder passiven Bauelementen und einem oder mehreren Sensoren; das Ganze befindet sich in einem Gehäuse" eingereiht.
Beschleunigungssensor, "SCA600", im Wesentlichen bestehend aus einem 10,54 x 11,46 x 5,3mm großen Gehäuse (DIL-8) mit einer anwendungsspezifischen monolithisch integrierten Schaltung (ASIC) und einem mikromechanischen Sensorelement. Das Gerät dient der Beschleunigungsmessung in Kraftfahrzeugen. Die Ware wird als "elektronisches Gerät zum Messen oder Prüfen anderer als geometrischer Größen (Beschleunigung), in Kapitel 90 anderweit weder genannt noch inbegriffen, anderes als Unterposition (TARIC) 9031 1000 00 bis 9031 8038 05" eingereiht. Abbildung: siehe Anlage
Elektronisches Gerät zum Messen der Beschleunigung in Kraftfahrzeugen, in Kap 90 anderweit weder genannt noch inbegriffen, mit aktiven und passiven Bauelementen und einem Sensor in einem gemeinsamen Gehäuse, sog. Beschleunigungssensor SCA610-C28H1A (Art.Nr. 54 181 016), im Wesentlichen bestehend aus einem 8-poligen DIP-Gehäuse in dem sich u.a. ein Messfühler, der Messkreislauf und ein EEPROM befinden. Der Sensor misst die negative Beschleunigung, die bei einem Aufprall des Fahrzeugs entsteht.
Elektronisches Gerät zum Messen der Beschleunigung in Kraftfahrzeugen, im Kapitel 90 anderweit weder genannt noch inbegriffen, mit aktiven und passiven Bauelementen sowie einem Sensor in einem gemeinsamen Gehäuse, sog. Beschleunigungssensor Typ SCA610-C23H1A, im Wesentlichen bestehend aus einem 8-poligen DIP-Gehäuse, in dem sich u.a. ein Messfühler, der Messkreislauf und ein EEPROM befinden. Der Sensor misst die negative Beschleunigung, die bei einem Aufprall des Fahrzeugs entsteht.
Elektronische Vorrichtung zum Messen der Beschleunigung in Kraftfahrzeugen, mit einem oder mehreren aktiven und/oder passiven Bauelementen und einem oder mehreren Sensoren, in einem Gehäuse, sog. Sensorcluster DRS MM3x, im Wesentlichen bestehend aus einem Gehäuse (Abmessungen ca. 32 x 89 x 90 mm) mit einem mikromechanischen Messelement zur Messung der Drehrate nach dem Coriolis-Prinzip und einem oder mehreren mikromechanischen Beschleunigungssensoren, welche die kapazitiven Änderungen ihrer Kammstruktur nutzen und einer Auswerteelektronik. Die Sensorsignale werden über eine Steckverbindung mit CAN-Schnittstelle ausgegeben. Eine charakterbestimmende Funktion ist nicht ermittelbar. Die Ware ist Teil des Fahrstabilitätssystems in einem Kraftfahrzeug.