DE12625/13-1Expiré
8481.80.51.00
DE-18 févr. 2014→17 févr. 2020
Es handelt sich um ein sog. Temperaturregelventil, Thermostat (Dehnstoffelement in einem Blechgehäuse) bzw. Kühlwasserregler, zur Regelung von Fluidströmen unterschiedlicher Art zur schnellen Erwärmung einer Wärmequelle und Regelung der Betriebstemperatur, in Form eines voll in den Motor integrierbaren Gehäusethermostats (für den Schlauchanschluss, mit einer Mischkammer).
Das ca. 20 cm große, mit drei im Durchmesser ca. 5 cm großen Anschlüssen (nach technischer Zeichnung zum Kühler, vom Motor, Kurzschluss/Bypassleitung) ausgestattete Erzeugnis setzt sich aus einem Blechgehäuse (Antragsangabe) mit im Inneren befindlichen Thermostateinsatz zusammen. Der Thermostateinsatz besteht im Wesentlichen aus einem druckfesten Metallgehäuse aus verschiedenen unedlen Metallen (gemäß Antragsangaben Edelstahl und Kupfer), einem Arbeitskolben (im Gehäuse befindlicher Stift), einer Feder, einem Tellerventil und dem Dehnstoffelement (gemäß Antragsangaben Paraffinmasse; im Gehäuse befindliches Wachs).
Der Thermostat dient als Temperaturregelventil im Kühlkreislauf, das dazu bestimmt ist, in einem geschlossenen System die Durchflussmenge des Fluids zu regeln, um das festgelegte Temperaturniveau zu erreichen. Das Wachs verflüssigt sich ab einer vorgegebenen Temperatur, dehnt sich dabei aus und drückt auf den im Gehäuse befindlichen Stift, so dass dieser herausgepresst wird. Dadurch wird über dem Tellerventil der Kühlmitteldurchfluss geöffnet und der optimale Temperaturbereich gehalten; beim Unterschreiten der vorgegebenen Öffnungstemperatur drückt die Feder Teller und Stift in die Ausgangslage zurück und der Kühlmitteldurchfluss ist unterbrochen. So kann eine optimale Betriebstemperatur gewährleistet werden.
Gemäß Antragsangabe wird die Ware hauptsächlich in der Automobilindustrie, in den Wasser- oder Ölkreisläufen der verschiedenen Aggregate verwendet.
Der Gehäusethermostat ist als "thermostatisch gesteuertes Ventil, Temperaturregelventil" einzureihen.